Der Sensor besteht aus einem speziellen Folien-Verbund-Material auf Zellulose- Basis.
Die Informationen sind jederzeit via Handy, Notebook oder Computer zugänglich.
Ja – das ist ein Thema für weitere Entwicklungsschritte.
Zum Zeitpunkt der Messung steht der Sensor kurz unter niedriger Spannung. Diese Spannung ist vergleichbar mit der einer Armbanduhr-Batterie.
Die Sensoren werden mit einer Processor-Unit (PU) verkabelt. Diese wird an geeigneter Stelle im Haus verbaut.
Nein - der Sensor arbeitet strahlungsfrei. Die Datenübermittlung erfolgt per WLAN.
Nein - er funktioniert im nassen und trockenen Zustand.
Nein - der Sensor ist von der TU Chemnitz einem Langzeittest unterzogen worden, welcher die Haltbarkeit bestätigt.
Ja - beschädigte Teile können ausgetauscht werden.
Durch den Sensor entsteht keine Brandgefahr (er ist sogar brandhemmend). Ein Kurzschluss ist nicht möglich, da die Spannung, mit welcher der Sensor arbeitet, zu niedrig ist. Der Sensor zieht auch keine Blitze an.
Ungewollter und vor allem lange unentdeckter Feuchtigkeits- oder Wassereintritt schädigt die Bausubstanz (Dämmung, tragende Teile, etc.) extrem, was schlimmstenfalls zur Zerstörung der Bausubstanz führt.
Der Sensor warnt frühzeitig bei einem möglichen Schaden. Dadurch können rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, welche einen bedeutenden (Folge-)Schaden an Ihrem Gebäude verhindern.
In einem zentralen, gesicherten Data-Center.
Der Immobilienbesitzer, der Bauunternehmer sowie der Systembetreuer mit Datenschutz-Verpflichtung.